Verbotene Stadt

Die verbotene Stadt, einst Kaisersitz, heute Massenwanderung.

Die Reisegruppe Panda machte sich nach dem Frühstück auf dem Weg in die Verbotene Stadt.  Man wird erstmal von den Massen der Menschen erschlagen. Wir haben einen netten Chinesen kennengelernt, der uns ein paar Tips gab, wie wir über einen anderen Tempel Zugang zur verbotenen Stadt bekommen ohne lange anzustehen. Dann wollte er uns noch irgendwas zeigen und verkaufen, aber wir zogen weiter. Wir sahen noch einen weiteren Tempel, wo wirklich nichts los war, aber anstehen mussten wir später dennoch, wenn auch nicht sehr lange.

Kulturpalast der Werktätigen
Überwachungslampion

Ticket-Counter zur Verbotenen Stadt
Der Reisepass ist das Ticket. Der Pass wird bei Bezahlung gescannt und am Einlass dann als Ticket erkannt.
Am Einlass dann Leibesvisitation wie am Flughafen
Kinder angeleint
gibt auch einsame Ecken
Anfassen bringt Glück

wird auch mal enge
Da ist irgendwo der Souvenir-Shop

 

Nach der verbotenen Stadt ging es in die Fussgängerzone. In einer großen Mall befindet sich das „Grandma´s“, ein gutes und günstiges Restaurant, sagt der Lonely Planet.

 

Leihfahrräder in Peking. Davon gibt es zigtausende. App installieren, Rad scannen, Code eintippen, losradeln…

Am Abend ging es dann zu Dadong Roast Duck, das wohl beste oder bekannteste Peking-Enten-Restaurant. War schon sehr schickimicki, aber dann doch günstiger als erwartet.

Zum Abschluss stolperten wir noch in die Schools-Bar, ein kleiner Punkrock-Schuppen, wo fast täglich kleine Konzerte stattfinden. Hier sollte in den nächsten Tagen noch großartiges passieren…

   

Da war dann quasi der zweite Tag. Am dritten Tag ging es in den Sommerpalast, am vierten auf die chinesische Mauer und am fünften dann aufs Festival. To be continued…

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